Auf den ersten Blick ein Kunstwerk, auf den zweiten Blick ein faszinierendes Phänomen: Der Schwebeglobus “Mova” ist eine echte Ausnahmeerscheinung. Er schwebt nicht zwischen zwei Polen oder über einem magnetischen Fuß, sondern tanzt auf einem dekorativen Acrylgestell. Er kommt ohne sichtbare Energiezufuhr wie z.B. Strom oder Batterien aus und rotiert völlig geräuschlos.
Ein Produkt aus dem Hause:
Das Geheimnis liegt in seiner speziellen Machart. Der Schwebeglobus "Mova" wird allein durch Licht (natürlich oder künstlich) und das Erdmagnetfeld angetrieben. Die bunte Erdkugel, die in einer Flüssigkeit innerhalb einer nur unwesentlich größeren Acrylkugel schwebt, ist mit hochsensiblen Solarzellen ausgestattet. Aus dem Zusammenspiel der Lichtenergie mit einem Magnetantrieb ergibt sich die sanfte Drehung der Kugel.
Die ersten, allerdings etwas größeren Globen dieser Art wurden im Jahr 2006 für immense Summen an gut betuchte Kunst- und Kuriositätensammler verkauft. Um seine Faszination auch einer breiteren Masse zugänglich zu machen, hat sich der Hersteller für diese kleinere Ausgabe des Schwebeglobus "Mova" (Durchmesser: 12 cm) entschieden, die nicht weniger faszinierend ist.
Hätten
Sie’s gewusst?
Der Name der bekannten Suchmaschine "Google" leitet sich von der Wortschöpfung "Googol" ab. Der Mathematiker Edward Kasner soll in den 30er-Jahren nach einem Namen für eine unglaublich große Zahl gesucht haben. Sein neunjähriger Neffe schlug daraufhin "Googol" vor.