Der Wurfwecker bereitet Ihnen bereits früh am Morgen ein erstes Erfolgserlebnis. Im Halbschlaf tasten Sie nach dem Wecker in Ballform und schleudern ihn schwungvoll in die Dunkelheit. Der Weckton verstummt und Sie lehnen sich zufrieden zurück. An weniger dramatischen Morgenden können Sie den Wecker natürlich auch ganz konventionell per Tastendruck ausschalten.
Damit Sie nicht das Gefühl haben, ein kleines "Kofferradio" durch die Luft zu schleudern, wurde dem Wurfwecker die Form eines Sportballs verliehen. Noch ein Tipp: Motten Sie Ihren alten Wecker nicht gleich ein! Verwenden Sie den Wurfwecker an Tagen, wo Sie die morgentliche "Aufstehen oder Nicht"-Frage spontan beantworten können. Für die langweiligen Werktage mit dem "7:05 Uhr Aufstehen, 7:10 Uhr Duschen und 7:20 Uhr Frühstücken"-Programm dient dann Ihr alter Wecker.
Hätten
Sie’s gewusst?
Die Revolution des Automobils begann 1908 mit dem T-Modell, der "Tin Lizzie", von Ford. Im ersten Jahr wurden 6000 Ford-T gefertigt zu einem Stückpreis von je 825 Dollar. Im Jahr 1917, dem Höhepunkt der Fertigung, liefen sagenhafte 1,5 Millionen Exemplare vom Band, zu einem Einzelpreis von nur 260 Dollar.