Der Wurfwecker bereitet Ihnen bereits früh am Morgen ein erstes Erfolgserlebnis. Im Halbschlaf tasten Sie nach dem Wecker in Ballform und schleudern ihn schwungvoll in die Dunkelheit. Der Weckton verstummt und Sie lehnen sich zufrieden zurück. An weniger dramatischen Morgenden können Sie den Wecker natürlich auch ganz konventionell per Tastendruck ausschalten.
Damit Sie nicht das Gefühl haben, ein kleines "Kofferradio" durch die Luft zu schleudern, wurde dem Wurfwecker die Form eines Sportballs verliehen. Noch ein Tipp: Motten Sie Ihren alten Wecker nicht gleich ein! Verwenden Sie den Wurfwecker an Tagen, wo Sie die morgendliche "Aufstehen oder Nicht"-Frage spontan beantworten können. Für die langweiligen Werktage mit dem "7:05 Uhr Aufstehen, 7:10 Uhr Duschen und 7:20 Uhr Frühstücken"-Programm dient dann Ihr alter Wecker.
Hätten
Sie’s gewusst?
Im Sommer 1992 begann in Deutschland mit dem Start des D-Netzes offiziell die Mobilfunkära. Neben einer besseren Sprachqualität waren nun zum ersten mal multilaterales Roaming und Datenübertragung (9.600 Bits/Sek.) möglich. 1994 kam mit SMS ein weitereres bedeutendes Feature hinzu.