In einem gewöhnlichen Backofen werden Sie nie die herrlich knusprige Pizza hinbekommen, die Sie in Ihrem Ristorante so lieben. Das liegt nicht nur an den geheimen Zutaten des italienischen Chefkochs, sondern vor allem an dem fehlenden Steinboden und der zu geringen Hitze. Bevor Sie jedoch Ihre Küche ausräumen und einen Steinofen in Restaurant-Größe anschaffen, werfen Sie lieber einen Blick auf den Giles & Posner "Pizzamaker". Das kompakte Backwunder macht in Minutenschnelle z.B. köstliche Pizzen und Flammkuchen oder saftige Omelettes. Es wird mit einem Steinboden (Ø 31 cm) und einer antihaftbeschichteten Pfanne ausgeliefert.
Ein Produkt aus dem Hause:
Der Giles & Posner "Pizzamaker" eignet sich für selbst gemachte Pizzen aus frischem Teig und Belag sowie zum Aufbacken von Tiefkühlpizzen. Sein rotierender Steinteller sorgt für den besonders knusprigen Boden mit dem unnachahmlichen Geschmack und für gleichmäßiges Bräunen. Das Gerät ist mit Heizstäben in Boden und Deckel ausgestattet. Ober- und Unterhitze können einzeln geschaltet werden. Durch das ovale Fenster im Deckel haben Sie freie Sicht auf alles, was im Giles & Posner "Pizzamaker" geschieht. Bei diesem Anblick wird Ihnen das Wasser im Munde zusammen laufen.
Einen Timer zum Einstellen der Backzeit bringt der Giles & Posner "Pizzamaker" mit. Er ist auf dem Deckel angebracht und reicht von 1 bis 30 Minuten. Eine Tiefkühlpizza benötigt etwa 8 bis 10 Minuten Backzeit bei gleichzeitiger Unter- und Oberhitze. Eine frische Pizza wird erst 8 Minuten von beiden Seiten gebacken und dann noch mal 2 Minuten von unten, für den besonders knusprigen Boden. Das beste Ergebnis erzielt man, wenn man den Ofen 10 Minuten vorheizt. Mit dem Giles & Posner "Pizzamaker" ist nicht nur das schnelle Zubereiten mediterraner Genüsse eine Freude. Er lässt sich auch ganz leicht reinigen. Die Steinplatte wird einfach mit einem Holzspatel von möglichen Teigresten befreit. Die herausnehmbare Pfanne kann in warmem Spülwasser gewaschen werden.
Hätten
Sie’s gewusst?
Das bekannte Computerspiel "Tetris" wurde am 6. Juni 1984 von dem Russen Alexey Pajitnov entwickelt. Der Name stellt eine Kombination der Wörter "Tetra" (griechisch für vier) und "Tennis".