|
|
|
Tipp: Zum Zoomen Maus über das Bild bewegen
|
€ 17,90*
Artikel-Nr.: 1065
Sofort lieferbar (7 Stück im Lager)
Bestellen Sie jetzt und Sie erhalten Ihre Lieferung voraussichtlich am Freitag (10.09.) oder Samstag (11.09.). Noch schneller geht's mit
|
Der charmante Dickschädel trägt eine LED in sich, die abwechselnd in sieben Farben leuchtet. Die Energieversorgung wird mit einer Mignonzelle sicher gestellt (nicht im Lieferumfang enthalten). Arme und Beine sind äußerst beweglich, so dass der Moppel "Lichterloh" alle erdenklichen Verrenkungen machen kann.
An seinen „Füßen“ und „Händen“ befinden sich Magnete, die hervorragend an Metalloberflächen haften. Einen Kühlschrank zu erklimmen ist für den Moppel "Lichterloh" also kein Problem. Für andere Oberflächen empfehlen sich die mitgelieferten Saugnäpfe. Magnete und Saugnäpfe dienen aber nicht nur der Befestigung. Man kann dem kleinen Männchen auch mal was in die „Hand“ drücken.
Die große Moppel-Familie ist eine Schöpfung des LED-Experten Zweibrüder. Jedes Familienmitglied hat einen ganz eigenen Charakter. Was sie aber alle gemeinsam haben, ist ein äußerst helles Köpfchen, extrem biegsame Gelenke und sicherer Halt auf unterschiedlichsten Flächen. Das Herz eines Moppels ist ein LED-Mikrochip. Mit ihm erzeugt der Moppel energiesparendes Licht für zu Hause und unterwegs. Der Moppel ist so flexibel, wie Sie es sind.
|
- Ultra-flexible LED-Leuchte in witziger Gestalt
- Massiver Glas-Kugelkopf: Leuchtet in sieben Farben
- Mit Magneten an Händen und Füßen sowie aufsteckbaren Saugnäpfen
- Energiesparender LED-Mikrochip, eine Batterie sorgt für 100 Stunden Licht
- Besonders mobil, da batteriebetrieben (1x AA-Batterie, nicht enthalten)
|
 | - Moppel "Lichterloh" (Artikel-Nr. 9861)
- 4x Saugnapf
- Deutsche Kurzanleitung
|
|
 |
- Größe: 17,0 cm (L) x 13,0 cm (B) x 29,0 cm (H)
- Gewicht: 177 Gramm
|
|
|
|
|
Ihre 5 zuletzt angesehenen Produkte:
|
|
|
Hätten
Sie’s gewusst?
Im Jahr 2004 wurden auf den weltweiten Auktionsplattformen von eBay insgesamt etwa 404 Millionen Artikel angeboten. 31 Prozent davon waren Auktionen zum Festpreis.
|
|
|